Bewegung fördern – Umwelt kennenlernen
(Gesunder Geist im gesunden Körper)
WARUM „Bewegung fördern – Umwelt kennenlernen (Gesunder Geist im gesunden Körper)“
Die Welt verändert sich, die Kinder wachsen in der vollkommen anderen Umgebung als die Eltern. Bilingual aufwachsende Generationen in dem multikulturellen Land haben ernsthafte Mangel:
emotional-soziale Defizite, die auf Sprachprobleme (mangelnde Kenntnisse der deutschen Sprache) sowie auf fehlende Kenntnisse der Umwelt (Gesellschaftsregeln, Umgangsformen usw.).
Alle unsere Kinder leiden auch unter typischen Problemen der Stadtkinder – sie kennen sich mit der Natur gar nicht aus. Aus den verbundenen mit der Stadtleben und „niedrigem“ sozialen Status der Familie
physischen Problemen haben unsere Pädagogen die Koordinations-/Wahrnehmungsstörungen, mangelhafte motorische Fähigkeiten; bei den Kindern ab 6 J. – negative Wahrnehmung eigenes Körpers festgestellt.
Damit all diese Problemen gelöst werden können, braucht man spezielle, zusammen mit den Kindern (nur das Spiel ist für sie interessant, die ihren aktuellen Bedürfnissen entspricht) erstellte sportliche Übungsspiele, die in sich folgende Bestandteile beinhalten:
- Bewegung, Training der bestimmten, im Alltag wenig belasteten Muskelngruppen
- Training der Umgangsformen und Sprache (Kennenlernenspiele usw.)
- Training der Gedächtnis, der Körper-/Naturforschung
Also, es müssen spezielle zielgerechte Bewegungsspiele von einem Methodisten zusammen mit dem Sportlehrer ausgedacht werden, die „mehrschichtig“ sind und außer Körpertraining auch Geisttraining beinhalten.
Wie die alten Römer sagten: „Gesunder Geist – im gesunden Körper“.
Die Spiele werden bei der Durchführung von den Kindern selber fortgesetzt (weiter mitentwickelt, schöpferisch mitgestaltet usw.).
D.h. die Grundlagen der Spielübungen werden von den Spezialisten anhand der mehrjährigen Erfahrung mit der Zielgruppe festgelegt,
weitere Gestaltung und Führung liegt bei der Zielgruppe selber.
Bei den Übungen dürfen auch die Eltern (Familienwahrnehmung) und die Lehrkräfte aus anderen Schulen anwesend sein (Multiplikatoren, Synergieeffekte + Transfer).
Die Spiele brauchen keinen grossen Umbauaufwand, keine teuere Geräte; und finden in kältere Jahreszeiten in den Räumen statt, im April – September findet 1 Treffen pro Monat im Wald/ Feld/ Swimmingpool statt.